Alberts Enkel 2026 / Titanik 2.0
Unsere Boote werden sicher alle sinken; aber welches erweist sich vorher als das zuverlässigste? Eierkartons, Schaschlickspieße, Klebeband und Ballons sind die Hauptbaustoffe. Und es gab Lösungen, die uns völlig überrascht haben!

22 Jahre Tradition, 160 SchülerInnen aus 8 Bochumer Schulen und 10 SchülerInnen, die das alles organisieren. Das „alte“ Team übergibt nach 4 Jahren den Organisations-Staffelstab an das neue Team aus der Klasse 8. Die einzige Konstante: Lehrer Stefan Wentzel. Die Frage bei der letzten Vorbereitungssitzung: Was ist, wenn Herr Wentzel am Wettbewerbstag krank ist? Das Team guckt sich an: „Na, dann wird es halt anstrengend“! Kein Wort davon, dass man die Veranstaltung dann vielleicht absagt…
Das ist der Spirit, aus dem diese Veranstaltung lebt.
Am 25. Juni, forderte das Alberts Enkgel Team 160 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 in 41 Teams aus 8 Bochumer Schulen zum technisch-naturwissenschaftlichen Wettbewerb heraus.
„Es geht mir darum, eine Situation zu schaffen, die einfach mal besonders ist und Spaß macht“, sagt Physiklehrer & Initiator Stefan Wentzel. „Und ich hoffe, dass diese Verknüpfung passiert: ein besonderes Erlebnis, Naturwissenschaften, Physik.“ Ebenfalls besonders an „Alberts Enkel“ ist, dass die Veranstaltung weitgehend von Schülerinnen und Schülern der Matthias-Claudius-Gesamtschule organisiert, bewertet und durchgeführt wird.
Den Sieg teilten sich in diesem Jahr Teams des Graf-Engelbert-Gymnasiums und der Nelson-Mandela-Schule. Ihre Boote blieben selbst unter Belastung stabil – und widerlegten damit die Vorhersage vom Anfang des Tages eindrucksvoll: Nicht jede Titanic muss untergehen!
Treuer "Gefährte" von Alberts Enkel sind die Stadtwerke Bochum, die seit vielen Jahren die Preise für die Siegermannschaften zur Verfügung stellen.
Ein Bericht von Radio Bochum zu Alberts Enkel 26:
Alberts Enkel: Physikwettbewerb in Bochum
und hier auch als Reel bei Instagram:
https://www.instagram.com/radiobochum/reel/DaDfpiiNNzg/?hl=de




